Finanzmarkt Spanien: Banken

Der spanische Finanzmarkt wir von der „Banco de Espana“ überwacht und man unterscheidet generell zwischen Privatbanken und Sparkassen.
Langsam aber sicher, wird auch der spanische Bankensektor wachgerüttelt. Sehr mächlich, aber doch merklich hat im spanischen Bankensektor der Wettbewerb Einzug gehalten. Vor allem wurde dies ausgelöst durch den Eintritt der niederländischen Direktbank ING mit kostenlosen Girokonten und höherverzinsten Anlagekonten. Dies führte bei den bestehenden, nationalen Bankinstituten zu einer Angebotskorrektur zu Gunsten des Verbrauchers und zur Neugründung von „Online-Töchtern“.

Auch heute noch ist es ratsam bei einer Neukontoeröffnung unbedingt die Konditionen der Banken und Sparkassen zu vergleichen, da diese sehr stark variieren können und regelmäßig neue Angebote auf den Markt gebracht werden.

Beim Vergleich sollten Sie auf folgendes achten:
– Kontoführungsgebühren
– Gebühren für Abhebungen am Geldautomaten
– Gebühren für Kreditkarten (bzw. Debitkarten)
– Überweisungsgebühren (bei Überweisungen im In- und Ausland)

Für die Kontoeröffnung benötigen Sie in der Regel die folgende Dokumentation:
– gültigen Reisepass oder Personalausweis
– spanische NIE-Nummer.